Fahreignungsseminar und Punktabbau

Sie möchten einen Punkt abbauen …                           

Bei mir können Sie die verkehrspsychologische Teilmaßnahme des Fahreignungseminars gemäß § 4a StVG i.V. §42 FeV zum Punktabbau absolvieren.  Diese richtet sich an Inhaber der Fahrerlaubnis, die einen erhöhten Punktestand im Fahreignungsregister aufweisen. Die Teilnahme erfolgt freiwillig und ist einmal in fünf Jahren möglich. Bis zu einem Punktestand von 5 Punkten können Sie durch die aktive Teilnahme einen Punkt abbauen. Beim Erreichen von 6 Punkten können Sie ebenfalls teilnehmen, allerdings ohne Bonus. Wenn Sie im Rahmen des begleiteten Fahrens ab 17 Jahren 2 Punkte aufwei-sen, können Sie Ihren Punktestand auf den maximal erlaubten einen Punkt reduzieren.

 

Die psychologische Teilmaßnahme setzt sich aus  zwei Einzelsitzungen á 75 Minuten zusammen, diese müssen einen Abstand von mindestens drei Wochen haben. Diese Maßnahme baut auf der pädagogischen Teilmaßnahme auf, die Sie an einer Fahrschule Ihrer Wahl absolvieren (auf Wunsch gebe ich gerne Empfehlungen). Die pädagogische Maßnahme soll Ihnen zum einen verdeutlichen, warum es sinnvoll ist, in Zukunft die Verkehrsregeln einzuhalten und mit welchen Verhaltensweisen Sie in Zukunft "richtig sicher fahren". Darauf baut die psychologische Teilmaßnahme auf und wir suchen gemeinsam nach Wegen, wie Sie das im pädagogischen Teil erarbeitete Verhalten langfristig beibehalten können.

 

Weiterhin können Sie bei mir ebenfalls die "herkömmliche" verkehrspsychologische Beratung gemäß § 4 Abs. 9 StVG und § 71 Abs. 1 und 2 FeV absolvieren. Diese richtet sich an Inhaber der Fahrerlaubnis, denen die Behörde diese Möglichkeit eingeräumt hat. Die Teilnahme erfolgt freiwillig und ist einmal in fünf Jahren möglich. Die Maßnahme umfaßt drei Einzelsitzungen á 50 Minuten, diese müssen nach 14 Tagen abgeschlossen sein.

 

„Das Ziel ist, mobil zu bleiben und sich dabei wohl zu fühlen". 

 

Quelle: Nach „Das Fahreignungsseminar in der Praxis“ Kirschbaumverlag Bonn Kollbach Müller Rudinger Schubert Schulte.

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© Petra Thomann