Diagnostisches Erstgespräch

Ihre Fahrerlaubnis ist in Gefahr, wurde bereits entzogen, Sie möchten Ihre Sperrfrist verkürzen…

Nach der ersten Kontaktaufnahme kläre ich mit Ihnen gemeinsam in der zeitnahen diagnostischen Erstberatung Ihr Anliegen und prüfe die Umstände, die zu Ihrer jetzigen Situation geführt haben.

 

Dabei informiere ich Sie umfassend über die psychologischen, aber auch medizinischen und rechtlichen Anforderungen (Abstinenzkontrollprogramme etc.), die an Sie gestellt werden auf Basis der aktuell gültigen Beurteilungskriterien (Urteilsbildung in der Fahreignungsbegutachtung 3. Auflage September 2013).

 

Für den Fall, dass Sie sich einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung, kurz "MPU" gennant, unterziehen müssen, gebe ich Ihnen eine seriöse und unverbindliche Einschätzung über Dauer, Umfang, Inhalt und Kosten einer zum Erfolg führenden vorbereitenden verkehrspsychologischen Maßnahme zur Förderung der Kraftfahreignung.

 

Für den Fall, dass Sie im Rahmen des Fahreignungsseminars gem. §4a StVG i.V. §42 FeV einen Punkt abbauen möchten, finden Sie relevante Informationen dazu auf meiner Seite "Fahreignungsseminar".

 

Für den Fall, dass Sie als Inhaber einer Fahrerlaubnis auf Probe von der Fahrerlaubnisbehörde eine verkehrspsychologische Beratung gem. §4 Abs. 9 StVG und §71 Abs. 1 und 2 FeV auferlegt bekommen, können Sie auch diese bei mir absolvieren. 

 

Für den Fall, dass Sie von Ihrer zuständigen Fahrerlaubnisbehörde das Angebot einer verkehrspsychologischen Beratung gem. § 38 FeV in Verbindung mit §2a Abs. 7 StVG bekommen haben, können Sie auch diese bei mir absolvieren.

 

In manchen Fällen kann mit Hilfe eines Rechtsanwaltes für Verkehrsrecht durch eine erfolgreiche verkehrspsychologische Maßnahme zur Förderung der Kraftfahreignung die Sperrfrist verkürzt oder eine MPU sogar vermieden werden.

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© Petra Thomann